Der jüngste Wetterumsturz hat bei vielen wieder die Lust aufs Skifahren geweckt. Als die Winter im Burgenland noch schneereicher waren, wurden auch bei uns zahlreiche Hänge als Pisten genutzt.
In den 1920er-Jahren nahm der alpine Skisport in Österreich einen ersten enormen Aufschwung. Die Begeisterung für den Skisport war nicht nur in den alpinen Regionen Österreichs wahrnehmbar, auch im Burgenland fanden sich alsbald Wintersportbegeisterte. So berichtete im Feber 1925 die Oberwarter Sonntagszeitung von einem Skikurs der Schüler des Gymnasiums Oberschützen im Wechselgebiet. Auch die Hänge im Burgenland wurden von den Skibegeisterten sogleich als Pisten genutzt. Der „Verein der Skiläufer des Burgenlandes“ organisierte für den 17. Jänner 1937 in Lockenhaus am Geschriebenstein die „1. Burgenländischen Skimeisterschaften“. Teilnahmeberechtigt waren nur burgenländische Skiläufer, die Mitglieder des „Vereins der Skiläufer des Burgenlandes“ waren. Auch das Leithagebirge diente der Eisenstädter Hitlerjugend während der NS-Zeit der Abhaltung eines Ski-Wettkampfes. 40 Teilnehmer fanden sich ein, um einen Torlauf, Langlauf und einen Kombinationslauf abzuhalten.
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