Viele Patienten, die ein neues Knie- oder Hüftgelenk benötigen, haben große Angst vor einer Infektion an der Prothese. Diese zählt schließlich zu den schwierigsten Komplikationen nach der Operation und ist oft schwer zu erkennen. Eine neue Methode soll helfen, die Diagnose deutlich zu verbessern.
Die Besiedlung mit schädlichen Erregern kann sowohl in der frühen Phase nach der Operation als auch Monate bis Jahre danach auftreten. Am häufigsten jedoch in den ersten zwei Jahren nach der Implantation. Verursacht werden die Infektionen entweder durch Bakterien, die während oder nach dem chirurgischen Eingriff eindringen oder später über den Blutkreislauf zur Prothese wandern. Beispielsweise können sogar harmlos scheinende Entzündungen der Zähne, Blase, Haut oder sogar der Fußnägel die Auslöser für derartige Probleme im Gelenk darstellen.
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