Mikaela Shiffrin weicht bei einer Frage über ihre Zukunft auf. „Ich bin nicht wirklich ein Zahlenmensch. „Ich bin mir so unsicher“, erklärte die zweifache Olympiasiegerin mit Blick auf eine Olympia-Teilnahme 2030.
Bei einem Sponsorentermin von Atomic in Bergheim stellte sich Shiffrin gemeinsam mit ihrem Verlobten Aleksander Aamodt Kilde den Fragen der Medien. Auf die Frage, ob die Olympischen Spiele 2026 in Milano und Cortina ihre letzten sein werden, wich sie aus. „Ich bin nicht wirklich ein Zahlenmensch. Ich bin mir so unsicher“, erklärte die zweifache Olympiasiegerin. Und weiter: „Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht. Man kann sagen, es steht 50:50.“
„Ich sehe mich selbst nicht bis 40“
Ewig will die US-Amerikanerin aber nicht im Weltcup unterwegs sein. „Ich sehe mich selbst nicht bis 40 im Wettkampf, aber es inspiriert mich, wenn ich den Erfolg von Athleten sehe, die so lange auf diesem Niveau mithalten können – zurücktreten und wieder zurückkommen“, sagte Shiffrin. „Das ist beeindruckend und zeigt, dass es so viele Möglichkeiten gibt, dies zu tun. Sport ist ein so schöner Teil des Lebens. Wir dürfen das tun, und dafür können wir dankbar sein.“
In ihre 16. Weltcup-Saison geht die fünffache Gesamtweltcupsiegerin dennoch voller Zuversicht. „Ich bin wirklich sehr, sehr zufrieden mit den Fortschritten, die mein Team und ich gemacht haben“, betonte sie. „Ich bin noch nicht bereit, aber ich bin gespannt. Und das ist eine gute Ausgangsposition.“
Ob Olympia 2026 also Shiffrins letzte große Bühne wird, bleibt offen. Die Ski-Queen wird aber wohl auch diese Saison zahlreiche Siege einfahren.

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