Obwohl Gemüsebauern bei der Paprika-Ernte Mengeneinbußen erwarten, haben Exemplare, die nicht den gängigen Schönheitsidealen entsprechen, keine Chance am Markt – selbst dann, wenn die Qualität passt. Etliche landen sogar im Müll. Können und wollen wir uns diese Verschwendung wirklich noch leisten?
Das Burgenland gilt als Paprikaland schlechthin. Österreichweit wird das bunte Fruchtgemüse auf 127 Hektar angebaut. 77 Hektar davon, also 60 Prozent, allein im Seewinkel. Weil das Nachtschattengewächs Wärme liebt und keine Temperaturen unter sieben Grad verträgt, erfolgt der Anbau meist in geschützten Folientunneln oder in Gewächshäusern.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.