Die weiteren Paarungen: Die Ukraine trifft auf Frankreich, Griechenland bekommt es mit Rumänien zu tun, und Außenseiter Island kämpft gegen Kroatien um die erstmalige Teilnahme an einem Fußball-Großevent. Die Hinspiele finden am 15. November statt, die Rückspiele am 19. November.
Auf dem Papier scheinen die Paarungen Portugal -Schweden und Griechenland - Rumänien ausgeglichen zu sein. "Gegen Schweden werden es zwei schwierige Spiele. Obwohl sie einen der besten Stürmer der Welt haben, sind die Schweden kollektiv stark", erklärte Portugals Coach Paulo Bento.
Frankreich gegen Ukraine Favorit
Frankreich, angeführt von Bayerns Franck Ribery, ist gegen die Ukraine Favorit. Teamchef Didier Deschamps, der Portugal aus dem Weg gehen wollte, warnte: "Die Ukraine bekommt nicht viele Tore. Es ist gut, dass wir das zweite Spiel zu Hause haben." Frankreich musste auch für die Endrunde 2010 in Südafrika den Umweg über das Play-off nehmen - und holte sich das Ticket damals auf unrühmliche Art und Weise. Dem entscheidenden Treffer von Thierry Henry gegen Irland war ein offensichtliches Handspiel vorangegangen.
Losglück für Kroatien
Über Losglück nicht beschweren kann sich Niko Kovac, der von 2006 bis 2012 zunächst als Spieler und dann als Trainer bei Red Bull Salzburg gearbeitet hat. Kovac, der in der vergangenen Woche die Nachfolge von Igor Stimac als Teamchef von Kroatien angetreten hat, ist gegen das Überraschungsteam von Island ganz klarer Favorit.








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