Formel-1-Rookie Isack Hadjar habe nach seinem frühen Aus in der Aufwärmrunde „eine tränenreiche Show geboten“, sagte Helmut Marko im ORF und schmunzelte: „Das war schon ein bisschen peinlich“.
Erstes Rennen, erster Ausfall – und das schon in der Aufwärmrunde. Blöder hätte es für Formel-1-Rookie Isack Hadjar bei den Racing Bulls nicht kommen können. „Das waren sicher die schlimmsten Momente meines Lebens“, sagte Hadjar und brach danach in Tränen aus. Für Red Bulls Motorsportberater Helmut Marko war die „tränenreiche Show ein bisschen peinlich“, wie er nach Rennende beim ORF sagte.
Hamilton-Vater tröstet Franzosen: „Das bedeutet mir sehr viel“
Als „Walk of Shame“ bezeichnete der junge Franzose selbst den Weg zurück in die Box – doch Hadjar fand bei Lewis Hamiltons Vater Anthony einen tröstenden Arm. „Das bedeutet mir sehr viel. Er wusste genau, wie ich mich fühlte, wie niedergeschlagen ich war, und kam in meinem schlimmsten Moment zu mir“, so der 20-Jährige bei Sky.
Dabei hatte Hadjar in den ersten Trainings und beim Qualifying gut angezeigt. Immerhin Platz elf in der Qualifikation. Racing-Bulls-Teamchef Laurent Mekies hatte schon am Freitag davon gesprochen, dass Hadjar „einen guten Job“ gemacht habe, zumal er davor „nur einen Testtag in Bahrain“ gehabt hatte.
Punkte gab es für das Team beim ersten Saisonrennen keine, denn Yuki Tsunoda kam nicht über einen 12. Platz hinaus. Beim nächsten Rennwochenende, dem Großen Preis von China, kann es ja fast nur besser werden ...
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