Die Causa rund um „grenzüberschreitendes Verhalten“ gegenüber einer ehemaligen Mitarbeiterin ist für Red-Bull-Teamchef Christian Horner doch noch nicht überstanden. Wie „De Telegraaf“ nun berichtet, hat die Britin rechtliche Schritte eingeleitet.
Demnach wolle die ehemalige Mitarbeiterin die Ergebnisse der internen Untersuchungen nicht akzeptieren, die Horner von allen Vorwürfen freigesprochen hatte. Die Britin hat rechtliche Schritte eingeleitet. Der Fall landet demnach wohl 2026 vor einem britischen Arbeitsgericht.
Dabei hatte Horner darauf gehofft, dass sich die Causa für ihn erledigt hat. Er hatte sogar erreicht, dass es britischen Medien seit Monaten verboten ist, über neue Entwicklungen zu berichten.
Bei der spektakulären Formel-1-Präsentation in der Londoner O2-Arena vor zwei Wochen wurde der Red-Bull-Teamchef unterdessen gnadenlos ausgebuht. Seinen Umgang mit den Vorwürfen der ehemaligen Mitarbeiterin wegen Belästigung haben die Fans nicht vergessen.
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