Wieder Rang vier, wieder keine WM-Medaille für Cornelia Hütter. 13 Hundertstel fehlten der Steirerin am Ende auf das Abfahrtsstockerl in Saalbach. „Blecherner hab‘ ich genug, aber so ist das Leben“, gab sie sich im ORF-Interview dennoch als faire Verliererin.
Für Hütter ist es nach Beaver Creek (Super-G) und Meribel (Abfahrt) bereits das dritte Mal, dass sie nur knapp an einer WM-Medaille vorbeischrammt. Dennoch kann die 32-Jährige Positives von ihrer Fahrt mitnehmen. „Wir haben heute voll gepokert“, verriet Hütter, mit neuem Set-up an den Start gegangen zu sein. „Fast wäre es aufgegangen, ich konnte heute wirklich gut Skifahren, es hat voll funktioniert.“
„Will mit Mirjam mitfeiern“
Trotz der großen Enttäuschung über die verpasste Medaille kann sich Hütter mit ihrer silbernen Teamkollegin Mirjam Puchner mitfreuen. „Herzlichen Glückwunsch an Mirjam, ich will heute mit ihr mitfeiern“, so Pechvogel Hütter.
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