Geglückte Premiere der Ischgl Trophy! Im Finale des Tennis-Showevents besiegte Tommy Haas (47) den 15 Jahre jüngeren Dominic Thiem 6:3. Dafür bekam der Deutsche 25.000 Euro Preisgeld und ein E-Bike von Kalkhoff im Wert von 7000 Euro. Mit seinem neuen Gefährt fuhr der Deutsche auf dem Centercourt gleich eine Ehrenrunde. Zuvor hatte er schon das Skirennen des Turniers in einem US-Skianzug von Bode Miller gewonnen.
Der Sonntag war sehr erfolgreich für Haas. Schon am Vormittag hatte der ehemalige Tennis-Star, der immer noch blendend in Schuss ist, in einem US-Skianzug von Bode Miller schon das Promi-Skirennen der Ischgl Trophy gewonnen. Dann folgte auch noch der Turniersieg: „Ich bin echt stolz, weil es auch gegen Jüngere gegangen ist.“
„Will in 15 Jahren auch noch so spielen können“
Dominic Thiem gratulierte: „Ich bin 15 Jahre jünger als Tommy. Und es ist ein Ziel von mir, in 15 Jahren noch so spielen zu können wie er.“ Edwin Weindorfer, CEO der ausrichtenden e|motion group, freute sich: „Das war ein super Finale. Damit seid ihr automatisch für die zweite Auflage der Ischgl Trophy im nächsten Jahr qualifiziert.“
Haas mochte alles in Ischgl
Haas fühlte sich in Ischgl von der ersten bis zur letzten Sekunde pudelwohl, hatte schon vor dem Finale gesagt: „Man will ja abliefern. Das Skigebiet liefert hier auf jeden Fall wirklich alles inklusive Topfenstrudel und Germknödel auf den Hütten. Das ist ein absoluter Traum. Ich fahre gerne und schnell, wenn genug Platz auf der Piste ist.“
Mit Bode Miller schon auf der Piste gewesen
Einer seiner Favoriten früher war Bode Miller: „Ein unglaublicher Skifahrer, mit dem ich in den USA auch schon einige Male fahren durfte.“ In Ischgl gehört natürlich auch das Apres-Ski dazu. Welche Hits hört Haas gerne? „DJ Ötzi, Hulapalu von Andreas Gabalier, Fürstenfeld von STS, Skifoan von Wolfgang Ambros und natürlich auch die Klassiker, die wir am Oktoberfest in München hören.“
Am Abend vor dem Finale hatte es eine stimmungsvolle Gala im eleganten Veranstaltungssaal der Silvretta Therme gegeben. Ein Höhepunkt dabei war die Tombola zugunsten der Alexander-Zverev-Stiftung. Zverev selbst ist Diabetiker. Er hat die Stiftung gegründet, um Menschen mit Diabetes ein besseres Leben zu ermöglichen und über die Krankheit aufzuklären. Die Stiftung stellt Medikamente bereit und finanziert Projekte für betroffene Kinder und junge Erwachsene.
Oliver Pocher als Versteigerer
Als Versteigerer der hochwertigen Preise rockte Oliver Pocher diese Tombola. Spektakuläre Preise wurden ersteigert: zum Beispiel Reisen im Privatjet, VIP-Tennis-Reisen nach Wimbledon und Monte Carlo, nach Liverpool zum Fußball oder zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Auch ein handsignierter Schläger von Alexander Zverev und eine Trainerstunde mit Dominic Thiem wurden ersteigert.
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