Vor zwei Jahren wurde die 19-jährige Stefanie in oberösterreichischen Bad Leonfelden mit zwei Schneestangen erschlagen. Ihre Familie kämpft bis heute mit den Folgen: „Man hofft, dass der Schmerz irgendwann einmal leichter wird, aber es tut genauso weh wie am ersten Tag“, so die Eltern, die im Zimmer ihrer Tochter seit dem Schicksalstag nichts angerührt haben.
Täglich schaut die Familie beim Grab von Stefanie in Schwertberg vorbei. „Es brennt immer ein Licht und liegen frische Blumen dort. Es ist das meistbesuchte Grab bei uns am Friedhof“, erklärt Pfarrer Leonard Ozougwu, der seit dem 12. Februar 2023 die Familie regelmäßig besucht.
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