In Riefensberg (Vorarlberg) wurden Anfang Jänner mehrere verletzte und ein totes Schaf auf einer Weide aufgefunden. Den Tieren fehlten die Ohren. Nun hat eine Untersuchung ergeben, dass die Verletzungen von einer Fuchs-Attacke herrühren.
Anfang Jänner wurden in Riefensberg auf einer Weide zwei schwer verletzte und ein totes Schaf aufgefunden. Zwei Tieren wurden die Ohren abgetrennt, eines hatte schnittartige Wunden im Gesicht. Sowohl die Halterin als auch die Polizei vermuteten daraufhin, dass es sich bei der Attacke um Tierquälerei handeln könnte, die Ermittlungen wurden aufgenommen. Eine Amtsärztin führte noch am selben Tag einen Lokalaugenschein durch und entnahm Proben für Laboruntersuchungen.
Nun aber die Entwarnung: Am Mittwoch trafen die Ergebnisse der Untersuchungen ein. Die Analysen ergaben, dass bei allen drei betroffenen Schafen – dem toten Tier sowie den beiden verletzten – die DNA eines Fuchses an den Wundrändern nachgewiesen wurde. Der Anfangsverdacht der Tierquälerei hat sich somit nicht bestätigt. Die Verletzungen an den Schafen sind nachweislich tierischer Herkunft, wie die Polizei erklärt.
Extrem scharfe Zähne
Die Zähne eines Fuchses seien so scharf, dass Wunden wie mit einem Messer zugefügt aussehen könnten, hieß es vonseiten der Exekutive.
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