82,5 Millionen Euro wollen FPÖ und ÖVP mit dem Ende der Zuverdienstmöglichkeiten für Arbeitslose einsparen. Krone+ hat sich angesehen, wie viele Personen davon betroffen sind und welche neuen Probleme dadurch entstehen können.
Bisher war es möglich, neben dem Bezug des Arbeitslosengeldes in geringem Ausmaß arbeiten zu gehen. Konkret durften nebenbei noch Zuverdienste in der Höhe der Geringfügigkeitsgrenze, die 2025 bei 551,41 Euro lag, erwirtschaftet werden. Damit konnte das Arbeitslosengeld deutlich nach oben geschraubt werden. Im Rahmen des Konsolidierungspakets haben FPÖ und ÖVP nun angekündigt, dass es künftig keinen Zuverdienst mehr zum Arbeitslosengeld geben soll. Davon erwartet sich die mögliche neue Koalition eine Ersparnis von 82,5 Millionen Euro.
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