Thomas Markle (80), der entfremdete Vater von Herzogin Meghan (43), sorgt wieder für Schlagzeilen! In einem emotionalen Interview kündigte er an, Amerika zu verlassen – und zwar für ein neues Leben in Südostasien. Der einstige Beleuchtungsdirektor, der inzwischen Rentner ist, möchte „Freundlichkeit erleben“ und mit seinem Sohn und Meghans Halbbruder, Thomas Jr., reisen.
Doch Thomas Markle verlässt nicht nur Kalifornien, er scheint auch mit einer schmerzhaften Wahrheit Frieden geschlossen zu haben: Seine Enkel Archie (5) und Lilibet (3) wird er wohl nie kennenlernen.
Markles Tür bleibt immer offen für „Megsy“
„Ich fühle mich festgefahren und bin bereit, neue Menschen kennenzulernen“, sagte er der „Daily Mail“. Der 80-Jährige, der bereits zwei Herzinfarkte und einen Schlaganfall hatte, sieht seinen Umzug als Chance, die verbleibende Zeit seines Lebens in Frieden zu genießen. Das schmerzt umso mehr, weil er nach zehn Jahren in Mexiko nur 400 Kilometer weit weg von Meghan und Prinz Harry lebt. „Meine Tür ist immer offen“, betonte Markle, doch der Bruch mit seiner „Megsy“ scheint endgültig zu sein.
Tragik am Vorabend der Märchenhochzeit in Windsor
Die Kluft zwischen Vater und Tochter begann 2018, als Markle einen Herzinfarkt erlitt und Meghans Hochzeit mit Prinz Harry nicht besuchen konnte. Statt sie zum Altar zu führen, musste er die Traumhochzeit von einem Airbnb aus verfolgen – für rund 28 Euro die Nacht. Seitdem herrscht Funkstille.
Während Thomas geht, startet Meghan als Trad Wife durch
Während Markle Abschied von seinem alten Leben nimmt, schlägt Meghan ein neues Kapitel auf: Mit ihrer Show „With Love, Meghan“ kündigte die Herzogin kürzlich einen vielversprechenden Neustart für 2025 an.
Sie präsentiert sich in der neuen Netflix-Serie, wie man dem ersten Trailer entnimmt, als kalifornisches Luxus-Trad-Wife (zu Deutsch „traditionelle Ehefrau“), die in heller Kleidern, mal mit, mal ohne Schürze in einer polierten Millionärsküche diverse Häppchen zubereitet oder Blumen arrangiert – und mit ihren „kleinen Tipps und Tricks“ aus „Gewöhnlichem“ kleine Wunder kreiert ...
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