In Spielberg steppt der Bär. „Krone“-Sportchef Peter Moizi schreibt in seiner „Stopplicht“-Kolumne über die Party abseits der Rennstrecke ...
Lagerfeuer, Bierkisten säumen den Weg zu den Zelten, auf den Grillern brutzeln Würstel. Erwachsene Männer planschen in nicht gerade einladend wirkenden Plastikpools, daneben spielen Kinder zwischen den Wohnwägen Fußball. Die Sperrstunde ist aufgehoben, es ist der optimale Startschuss in den Sommer.
„Holiday Grand Prix“
Selbst beim x-ten Besuch bei der Formel 1 in Spielberg staunt man immer wieder aufs Neue. Mit dem Handy werden die Hundertsten Bilder geschossen. Motive, die sich Jahr für Jahr ähneln. PS-Freaks in bunten Outfits verwandeln die überfüllten Campingplätze in eine Art Disney Land. Spielberg macht seinem Spitznamen als „Holiday Grand Prix“ alle Ehre. Früher gastierte die Königsklasse in der Obersteiermark im Juli oder Mitte August, so wie letztes Jahr läutet Spielberg perfekt die Ferienzeit ein. Rambazamba rund um die Uhr, die beschauliche Umgebung mutiert zu einem verrückten Mini-Las-Vegas.
So ausgelassen sich die Stimmung auf der Partymeile zeigt, geht es in der Boxengasse umso ernsthafter zu. Vor allem bei Red Bull ist die Stimmung überschaubar. Max Verstappen hält erst bei zwei Siegen, in der WM der Konstrukteure wächst der Rückstand auf McLaren besorgniserregend an. Dazu sorgen Gerüchte für Aufregung: Wechselt Max zu Mercedes? Eine angespannte Situation bei Red Bull. Doch der rot-weiß-rote Rennstall kann selbst die beste Antwort geben. Und mit einem Heimsieg die erhoffte Wende schnell vorantreiben.
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