An sich scheinen sie zeitgeistbedingt ja aus der Mode geraten – beim Box-Kampf zwischen Mike Tyson und Jake Paul aber waren sie in voller Pracht (und Sexyness) zur Stelle: die Ring Girls.
Die Grid Girls in der Formel 1, das Äquivalent zu den Ring Girls, haben ausgedient; die Walk-on-Girls beim Darts ebenso; bei hiesigen Boxveranstaltungen tragen Ring Girls auch weit mehr Stoff am Körper als noch vor einigen Jahren – den Show-Giganten in den USA schien das in Bezug auf den Mega-Fight zwischen Tyson und Paul relativ blunzn. Dort war das Verhältnis von Haut zu Stoff am Körper der Ring Girls maximal 50:50. Manch Beobachter meint, dass die Damen am Rande des Fights ohnehin mehr Spektakel geboten hätten als die eher lahmen (zumindest partiell in die Jahre gekommenen) Herren innerhalb des Seile-Quadrats (die Streaming-Probleme bei Netflix machten es auch nicht besser.)
Vor allem eine Dame nützte das Box-Spektakel zu schierer explosionsartiger Popularität. Die 20-jährige Sydney Thomas postete ein Foto von sich im Tyson-Kontext – seither spielen Fans und Boulevard verrückt.
„Danke Gott jeden Tag“
Fräulein Thomas ist de facto noch ein Neuling in der Branche. Ihr Debüt hatte sie erst vor einem Monat bei einem Kampf in Puerto Rico gegeben. Beim Tyson-Jake-Kampf dabei zu sein, erfülle sie mit großer Dankbarkeit, zitiert sie die „Sportbild“: „Ich danke Gott jeden Tag, dass ich bei diesem Event dabei sein darf.“ Na bitte.
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