Vom Pilz-Sarg über die „Reerdigung“ bis zur Waldbestattung – alternative letzte Ruhestätten sind im Kommen und viele Österreicher fragen sich: Wie will ich eines Tages beerdigt werden? Die „Krone“ hat einige Prominente dazu befragt.
Die Jazz Gitti wünscht sich zuerst einmal etwas von uns: „Seid bitte nicht traurig, wenn ich nimmer mehr bin. Viel wichtiger ist's, dass ihr lieb zueinander seid und Spaß am Leben habt.“ Ein frommer Wunsch, doch ganz so einfach ist es leider nicht. Der Tod geschätzter und geliebter Menschen schmerzt. Schließlich wissen wir nicht, was uns und unsere Lieben nach diesem Leben erwartet. Sehen wir einander wieder? Was passiert mit unseren Seelen?
So wirklich gern reden wir eben nicht über den Tod und schon gar nicht darüber, wie wir begraben werden wollen, „dabei ist ja nichts dabei. Wir kommen hier ja alle nicht lebend raus“, sagt die bekannte Wiener Moderatorin Chris Lohner lachend.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.