Neben Marcel Hirscher gab am Sonntag in Sölden auch Lucas Pinheiro Braathen sein Weltcup-Comeback. Der für Brasilien gestartete Norweger belegte nach einjähriger Pause dank Laufbestzeit im Finale den sensationellen vierten Platz.
Braathen schwingt nach einem starken zweiten Lauf im Ziel ab, entledigt sich seiner Ski und wagt ein kleines Samba-Tänzchen. Der Neo-Brasilianer wusste sofort: Das war ein gelungenes Comeback! ,
„Was für ein Tag“
Mit der hohen Nummer 41 hatte er sich als 19. für das Finale qualifiziert, wo er nocheinmal mehr Risiko genommen hat. Erst der Halbzeit-Fünfte und gute Freund McGrath verdrängte Pinheiro von Platz eins. Braathens Freude trübte das nicht. „Ich war heute so im Kontakt mit dem Schnee, für mich war das Magie. Ich bin so so zufrieden, was für ein Tag.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.