Maurice Entleitner vom FC Pinzgau Saalfelden hat eine schwierige vergangene Saison hinter sich. Heuer ist er bei der Elf von Trainer Florian Klausner gesetzt und hat derzeit nur einen Wunsch. Austria Salzburg ist auf Wiedergutmachung aus.
Bereits vergangenen Sommer kam Maurice Entleitner von Kitzbühel zu Westligist FC Pinzgau. Gespielt hat er aufgrund mehrerer Verletzungen aber nur achtmal. „Ich habe mich am Anfang schon schwer getan, aber wenn du ein bisschen Spielpraxis bekommst und der Trainer dir vertraut, dann wird man von Partie zu Partie souveräner“, erzählt der Mittersiller. Beides ist heuer der Fall, Coach Florian Klausner schenkt ihm das Vertrauen und stellte ihn bisher in jedem Match von Beginn an auf. „Die Leistungen gehen von Spiel zu Spiel nach oben“, zeigt sich der 23-Jährige zufrieden. Aber: „Tor würde ich mir halt einmal eines wünschen, vielleicht reißt mir mal einer ab.“ Wer weiß, eventuell schon heute bei Schwaz . . .
Das Toreschießen ist bei Austria Salzburg kein Problem, mit 30 Treffern in zehn Spielen stellen die Maxglaner die beste Offensive der Liga. Heute soll das Kitzbühel zu spüren bekommen, die Niederlage gegen Imst vergessen gemacht werden.
Regionalliga West, Samstag: Bischofshofen – Reichenau (14), Röthis – Wals-Grünau, Austria Salzburg – Kitzbühel (beide 15), Altach Juniors – St. Johann, Dornbirn – Imst (beide 15.30), Schwaz – FC Pinzgau, Hohenems – Kuchl, Kufstein – Lauterach (alle 16).
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.