Sie ist 78 Jahre jung, frech wie eh und je und fürchten tut sich die Jazz Gitti vor nichts und niemanden. Auch nicht, als ihr, die auf Instagram von Tag zu Tag mehr Follower für ihre witzigen Beiträge bekommt, mit „Enthauptung“ gedroht wurde. Was die Stimmungskanone davon hält und dazu sagt ...
Hier an dieser Stelle, liebe User, haben Sie eine der allerersten Geschichten über die 78-jährige Jazz Gitti gelesen, die auszog, um das Internet zu erobern. Anfangs erst ein paar Follower, kratzt sie jetzt auf Instagram an 20.000er-Marke. Erste Hasskommentare gegen sie inklusive. Da wurde ihr gar mit „Enthauptung“ gedroht. Ein Irrsinn.
„Leck mich kreuzweis‘ am A....“
Frohnatur Gitti selbst versteht es nicht. Nur weil jemandem ein Video, oder eine Person nicht gefällt, denjenigen, „Mit einem grausamen Kommentar zu belästigen.“ Also schickt sie an alle „Hater“ deftige virale Grüße und zeigt ihnen auch gleich, was sie von denen hält. Sie tanzt, zeigt den Zusehern ihre Unterwäsche, samt Kehrseite und dazu stimmt die Musik das Lied an: „Leck mich links, leck mich rechts, leck mich kreuzweis‘ am Arsch ...“
Gitti gegen Hass im Netz
Doch sie wird in dem Beitrag auch nachdenklich, als sie schreibt: „Manchmal erschüttert es mich, was für Kommentare manche Leute hinterlassen. Einerseits macht mich das wütend, andererseits frage ich mich: Was ist mit dieser Person passiert? Woher kommt dieser unglaubliche Hass?“ Gittis klarer Appell: „Deswegen gemeinsam gegen Hass im Netz!“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.