Kater Beckett ist ein verwöhntes Fellknäuel, das dank seiner Besitzerin Rose zu einem faulen und selbstgefälligen Kater herangewachsen ist. Doch als er sein letztes Katzenleben durch ein Missgeschick verliert, erhält er eine göttliche Chance: neun neue Leben – allerdings nicht als Kater, sondern jedes Mal im Körper eines anderen Tieres! Lesen Sie hier unsere Kritik zum amüsanten Katzen-Film „Alles für die Katz“.
Aufgepäppelt von Studentin Rose, hat sich Findlingskätzchen Beckett zu einem molligen Kater gemausert. Wobei das Mausen nicht unbedingt zu seiner Kernkompetenz zählt. Becket steht auf Catering! Als ihn ein Missgeschick in den Katzenhimmel katapultiert, werden Beckett, der an seinem Erdendasein hängt, neun weitere Leben geschenkt – jedoch immer im Körper anderer Tiere.
Auch dieser britische Animationsfilm macht seinen Plot an der Mär, Katzen hätten neun Leben, fest und verknüpft die Story mit einer Öko-Thematik, forscht Rose doch an einem Mittel gegen das grassierende Bienensterben. Ein sinistrer Professor schießt jedoch quer, schließlich will er die von ihm zur Bestäubung entwickelten Roboterdrohnen vermarkten.
Mit der Optik großer Trickfilmstudios kann der Streifen nicht mithalten, „für die Katz“ ist er deswegen nicht. Kugelkater Beckett sammelt jede Menge Sympathien.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.