Lange Wartezeiten für Operationen und explodierende Kosten im Gesundheitssystem. Damit hat Wien zu kämpfen. Doch gleichzeitig versorgen Wiens Kliniken viele Gastpatienten. Hier will Wien nun einen Riegel vorschieben und hat daher jetzt Obergrenzen eingeführt.
Bei der „Krone“ häufen sich die Beschwerden. Tenor: Immer öfter werden Patienten in Wiener Spitälern für Operationen abgelehnt. Der gemeinsame Nenner: Ihr Hauptwohnsitz liegt in Niederösterreich oder dem Burgenland – auf jeden Fall nicht in Wien. Häufigster Grund für die Empörung: „Ich arbeite in der Stadt, warum werde ich hier nicht behandelt?“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.