Nur Platz sechs! Max Verstappen war nach dem Grand Prix in Monza ratlos und ging mit dem „unfahrbaren“ Red Bull hart ins Gericht. „Wir hatten das dominanteste Auto überhaupt – und das haben wir praktisch in ein Monster verwandelt. Das müssen wir wieder rumdrehen.“
„Wir waren zu langsam“, bringt es der WM-Leader auf den Punkt. Als Sechster machte Max Verstappen gerade einmal acht WM-Punkte, Teamkollege Sergio Perez landete auf Rang acht.
Acht Rennen vor Saisonende hat Verstappen 62 Punkte Vorsprung auf McLaren-Pilot Lando Norris. Doch der Niederländer schlägt Alarm: In der aktuellen Form seien beide WM-Titel für Red Bull „nicht realistisch“, man habe ein „massives Balanceproblem“.
„Auch mit dem Motor konnte ich die meiste Zeit des Rennens nicht die volle Leistung abrufen, weil wir ein kleines Problem hatten. Und ich denke, auch von der Strategie her hätten wir einen besseren Job machen können“, nimmt er sein Team in die Pflicht.
„Brauchen eine Menge Veränderungen“
Man sei „innerhalb von sechs bis acht Monaten von einem sehr dominanten Auto zu einem unfahrbaren Auto gekommen“, so Verstappen. „So wie wir im Moment dastehen, sind wir überall schlecht. Also brauchen wir eine Menge Veränderungen!“
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