Ein Handy etwa ist noch kaum ein Problem – doch es kommt selten allein, sondern mit jeder Menge Anwendungsmöglichkeiten. Je nachdem, was wir damit machen, steigt der Strombedarf in lichte Höhen. Aber wie hoch genau? Das und mehr hat uns Informatikerin Ivona Brandić im Zuge des neuen ÖAW-Wissenschaftsvermittlungsprojekts FÄKT! verraten.
„Fakt ist, das Internet ist hungrig“, weiß Informatikerin Ivona Brandić von der Technischen Universität Wien. Sie forscht seit rund 20 Jahren daran, wie man Computeranwendungen so implementieren kann, dass sie nicht nur ihre Funktion erfüllen, sondern auch möglichst wenig Ressourcen benötigen. „Schon ohne Künstliche Intelligenz (KI) verbraucht das Netz massig Strom und Rechenleistung“, sagt sie.
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