Manche Schauspielerinnen wollen vor der Kamera einfach nur schön sein. Simone Fuith spielt lieber Persönlichkeiten, die Ecken und Kanten haben. Schließlich ist sie wandelbar wie ein Chamäleon. Bleiben Rollen aus, meldet sie sich nur im äußersten Notfall beim AMS. Warum, das hat sie Krone+ erzählt.
Sie war bereits in den Krimiserien „Tatort“, „Schnell ermittelt“, „SOKO Kitzbühel“ und „M – Eine Stadt sucht ihren Mörder“ zu sehen. Brillierte neben Harald Krassnitzer in „Der Winzerkönig“, neben Martina Ebm und Nina Proll in der Kult-Serie „Vorstadtweiber“ und neben Valerie Huber in der Netflix-Serie „Kitz“. Außerdem wirkte sie im preisgekrönten Spielfilm „Ein bisschen bleiben wir noch“ mit, der allein vier Romys absahnte.
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