Spannende Vorlesungen, Experimente und Co.: Kinder und Jugendliche machen in den Ferien die Uni-Campusse im weiten Land unsicher.
Gähnende Leere herrscht auch in den vorlesungsfreien Wochen am Campus Krems nicht. Denn 250 Studenten im Alter von 10 bis 13 Jahren schnupperten im Zuge der Jungen Uni des IMC Hochschulluft und konnten an spannenden Workshops und beeindruckenden Experimenten teilnehmen. Sogar Bildungsminister Martin Polaschek stattete den Jungstudenten einen Besuch ab. Highlight war die feierliche Abschlussveranstaltung, bei der auch der traditionelle Sponsionshut besonders hoch geworfen wurde.
Kids am Campus
In Feierlaune sind bzw. waren auch die Teilnehmer der „FH Kids“-Forscherferien in Wiener Neustadt, deren feierliche Sponsion am Freitag stattfindet. Lernen wurde hier auf spielerische Weise in den Ferienalltag integriert. „Als berufstätige Mutter schätze ich solche Angebote besonders, da sie nicht nur eine Form der Betreuung bieten, sondern auch eine sinnvolle Beschäftigung, bei der die Kinder spielend Neues lernen und ihre Fähigkeiten erweitern“, so Theresa Paeck, deren Sohn und Nachwuchsforscher Nikolaus an der ersten Woche der Forscherferien teilnahm.
Grenzüberschreitendes Projekt
Noch in Vorfreude befinden sich 11- bis 14-Jährige bei der Jungen Uni Waldviertel-Vysocina, denn diese wird erst von Sonntag, 4. bis Freitag, 9. August über die Bühne gehen. Die einzige grenzüberschreitende Junge Uni Niederösterreichs widmet sich heuer dem Thema „Freundschaft ohne Grenzen“. Dabei verbringen die Jugendlichen vier Tage auf dem Campus in Raabs an der Thaya und einen Tag im tschechischen Jihlava. „Zum Teil sind Anmeldungen sogar jetzt noch möglich“, betont Hana Happl vom Ludwig Boltzmann Institut. Einzige Voraussetzung: Die Jugendlichen müssen Deutsch oder Tschechisch sprechen.
Ein besonderes Ferienprogramm wartet dann ab 19. August auf die Nachwuchsforscher im Stadtmuseum St. Pölten. Vom Knochenlabor bis zur Ausstellung „Von Steinen und Beinen.“ reicht das Angebot.
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