Auch die Royals gaben sich beim EM-Finale in Berlin zwischen England und Spanien am Sonntagabend die Ehre. Jubeln konnte am Ende aber nur König Felipe VI. und seine Tochter Sofia, für die es schon der zweite Titel war.
Spaniens König Felipe VI. nahm in der Loge von UEFA-Präsident Aleksander Ceferin Platz, Englands Prinz William saß gleich daneben. Beide brachten sie ihre Kinder mit.
Titel-Hamster Sofia
Mittendrin statt nur dabei waren bei der Pokal-Übergabe aber nur Spaniens Königliche. Felipe VI. und Tochter Sofía durften sogar kurz den Pott selbst in Händen halten. Für Sofía war es übrigens schon die zweite Titelparty nach dem WM-Triumph von Spaniens Damen letzten Sommer – übrigens ebenfalls gegen England.
Prinz William musste indes tröstende Worte für seine Stars finden. Der britische Thronfolger war während der EURO stets ein treuer Begleiter der „Three Lions“. Der älteste Sohn von König Charles III. – hatte sich in Frankfurt bereits das Vorrundenspiel zwischen England und Dänemark angeschaut. Er war auch zum Viertelfinale zwischen England und der Schweiz in Düsseldorf angereist – und der Präsident des englischen Fußballverbands FA hat seiner Mannschaft stets Glück gebracht – bis zum Finale.

Zum Endspiel kam er übrigens mit Sohn George, Frau Kate war schon am Nachmittag mit Tochter Charlotte beim Wimbledon-Finale.
„Völlig zum Verzweifeln“
König Charles III. schrieb nach dem verlorenen Finale: „Alle, die auf irgendeinem Level an sportlichen Aktivitäten teilgenommen haben, wissen, wie völlig zum Verzweifeln sich so ein Ergebnis anfühlen kann, wenn der Preis so nah ist. Und alle werden sich mir anschließen und herzliche Sympathie bekunden, auch wenn wir Spanien gratulieren.“
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