Das zweite Abfahrtstraining in Bormio war vor allem durch handgezogene Handbremsen geprägt. Viele Stars gingen noch kein Risiko ein und nahmen früh das Tempo raus. Die ersten drei Plätze belegten die Italiener Mattia Casse, Florian Schieder und Giovanni Franzoni. Bester Österreicher war Stefan Babinsky auf Platz elf. Daniel Hemetsberger stürzte.
Hinter Casse landeten mit Florian Schieder (+0,45 Sekunden) und Giovanni Franzoni (0,87) weitere Italiener. Stefan Babinsky (1,74), Vincent Kriechmayr (1,83) und Raphael Haaser (1,85) belegten die Plätze elf bis 13. Marco Odermatt (23.) und Franjo von Allmen (26.) ließen es noch gemächlicher angehen.
Hier das Ergebnis im Detail
Nach zwei Trainings winkte ein Ruhetag
Kaum einer der Topfavoriten deckte seine Karten für die Abfahrt am Samstag (11.30 Uhr/im Sportkrone.at-Ticker) also auf. Für Freitag stand zunächst das 3. Training noch auf dem Programm. Die meisten Athleten gingen auch mit Blick auf prognostizierten Regen von einer Absage und einem Ruhetag aus.
„Wenn es ein Training gibt, bin ich am Start. Wenn nicht, kann ich mit heute auch gut analysieren“, sagte Kriechmayr. Bereits vor dem Videostudium, für das Kriechmayr laut eigener Aussage etwa 45 Minuten verwendet, wusste er: „Es braucht sicher noch eine Steigerung hin aufs Rennen.“
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