Bis dato hat sich der Irrglaube, dass Frauen Schmerzen besser aushalten könnten als Männer, hartnäckig gehalten. Dass dem jedoch nicht so ist und vor allem warum nicht, erklärt Prim. Rudolf Likar, der sich mit Gender-Medizin beschäftigt und auch die Schmerzambulanz im Klinikum Klagenfurt leitet.
Der Begriff Gender-Medizin gewinnt in letzter Zeit immer stärkere Aufmerksamkeit und auch Bedeutung. Doch was ist wirklich dran, an einer Humanmedizin, die die Unterschiede der Geschlechter nicht nur beachtet, sondern deren Einflüsse auch erhebt? Oder ist es nur eine zur Zeit des Umschwungs, was Geschlechterverständnis betrifft, passende Modeerscheinung?
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