Fassungslosigkeit in der kleinen steirischen Gemeinde St. Radegund: Nach den verheerenden Unwettern ist die lokale Volksschule nicht mehr zu retten. Die Bagger sind bereits aufgefahren, die Kinder konnten nicht einmal mehr ihre Sachen holen.
Optisch sind die Spuren der verheerenden Unwetter in der Gemeinde in St. Radegund nördlich von Graz kaum mehr sichtbar, doch die Lage ist nach wie vor ernst: Das Trinkwasser der Ortswasserleitung und vieler Hausbrunnen ist verkeimt. Und auch die Abrissarbeiten an der einsturzgefährdeten Volksschule haben begonnen.
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