Der Mountainbike-Weltcup in Leogang 2024 steht in den Geschichtsbüchern. Auch heuer lieferten die Organisatoren wie auch die Sportler wieder ab und zogen eine sehr gute Bilanz.
Drei Tage Rennaction, 20.000 Zuschauer und ein erneuter Heimsieg von Vali Höll. Der Downhill-Weltcup in Leogang war ein großer Erfolg. „Es ist unglaublich, dass sie so geliefert hat. Das Wetter hat auch gehalten. Es hätte nicht besser sein können“, freute sich Veranstalter Marco Pointner. Die Unwetter forderten sein Team aber heraus. Der starke Regen in der Nacht auf Sonntag setzte der Strecke zu. „Zwischen fünf und sechs Uhr sind wir aufgestanden, haben die Ärmel hochgekrempelt und alles hergerichtet für den großen Tag“, erzählt das Mastermind.
Für die Fans hat man alles bestmöglich organisiert – von Parkplätzen zu Shuttles und Rahmenprogramm. Zu letzterem zählte etwa eine Autogrammstunde mit Höll und Skistar Marco Schwarz. Die Besuchershuttles haben in den drei Tagen 700 Kilometer (alles mit HVO-Kraftstoff) zurückgelegt. Das ist fast so viel wie vom Bikepark in Leogang nach Berlin oder nach Split ans kroatische Meer. Rund 250 freiwillige Helfer unterstützten tatkräftig, 150 Medienvertreter ließen die Welt am Spektakel teilhaben.
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