Die Organisatoren aus Zell am Ziller strahlen nach dem Großereignis mit fast 3000 Feuerwehrleuten. Der Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb endete mit einem dramatischen Finale – und mit imposanten Bildern.
Erschöpftes, aber freudiges Aufatmen bei der Freiwilligen Feuerwehr Zell am Ziller: Der Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb mit fast 3000 Teilnehmern wurde zu einem gelungenen Großereignis. „Danke an meine Mannschaft. Alle haben gebuggelt bis zum Umfallen“, resümiert Kommandant Alexander Stock nach dem Wochenende.
Wie berichtet, siegte in der Eliteklasse, beim „Fire Cup“, das Team aus Sillian hauchdünn vor den Konkurrenten aus Huben im Ötztal.
Wetter hielt gerade noch . . .
Bei grauen Regenwolken, aber noch weitgehend ohne Niederschlag, zogen die Teilnehmer samt Musikkapellen am Abend durch den Ort zum Festzelt. Ein imposanter Anblick, der Erinnerungen an das Gauder Fest vor Wochen weckte.
Schlussveranstaltung verkleinert
Einziger kleiner Wermutstropfen: Der abschließende Aufmarsch und die Schlussveranstaltung konnten nicht wie geplant am Sportplatz stattfinden – „wegen der Gewittergefahr“, begründete Stock. Stattdessen feierte man in der sicheren Aula der Schule den offiziellen Ausklang. Der inoffizielle Teil dauerte dann noch lange . . .
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