Sie galt als ein braves Mädchen. Weil sie sich immer an Regeln hielt. Doch am 24. Mai war plötzlich alles ganz anders. Sie erfand ein Treffen mit einer Freundin. Und danach will sie niemand mehr gesehen haben. Die verzweifelten Eltern der vermissten Schülerin sprechen jetzt in der „Krone“.
Das Ehepaar, das jetzt an seinem Küchentisch sitzt, in dieser gemütlichen Wohnung im steirischen Rosental an der Kainach, wirkt erschöpft, angespannt, verzweifelt.
Ihr Leben, sagen Marlene (39) und Andreas Kos (40) immer wieder, sei zu einem Albtraum geworden, „zu einem nicht enden wollenden Albtraum“.
Seit dem 24. Mai. Seit ihr einziges Kind, ihre geliebte Tochter Ilvy, verschwunden ist.
Wer hat Ilvy Kos gesehen? Hinweise werden – selbstverständlich auch anonym – von jeder Polizeidienststelle entgegengenommen.
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