Sieger stehen fest

70 Einreichungen: Preis für Tiroler Handwerker

Tirol
28.05.2024 19:00

Zum zweiten Mal wurde der Tiroler Handwerkspreis verliehen. Die fünfköpfige Jury musste mehr als 70 Projekte unter die Lupe nehmen. In vier Kategorien stehen die stolzen Sieger nun fest. 

Exakt 28 Innungen zählt die Sparte Gewerbe und Handwerk in der Tiroler Wirtschaftskammer. Die Palette reicht vom Bau über den Ausbau und die Ausstattung von Gebäuden, dem unterschiedlichen Einsatz von Produktionstechniken bis hin zur Mode- und Lifestylebranche sowie dem Dienstleistungssektor.

In Zusammenarbeit mit der Raiffeisen Landesbank und der Uniqa Versicherung wurde nun bereits zum zweiten Mal der Tiroler Handwerkspreis verliehen.

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Wir freuen uns sehr, dass auch heuer wieder mehr als 70 Projekte aus ganz Tirol eingereicht wurden, die den Facettenreichtum des Tiroler Gewerbe und Handwerks widerspiegeln.

Karolina Holaus

Fünfköpfige Jury musste 70 Projekte bewerten
Mehr als 70 Projekte langten bei der fünfköpfigen Jury ein. In vier Kategorien gibt es stolze Sieger zu vermelden. Mit dem Pilotprojekt „Sollingerplatte“ gewann die Ing. Peter Bucher Platten-Manufaktur aus Fieberbrunn in der Kategorie „Nachhaltigkeit und Regionalität“. Die Platte zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine hohe Sturm- und Hagelsicherheit aufweist, eine Lebensdauer von 300 Jahren hat und zu 100 Prozent recyclebar ist.

Von neuem Verfahren bei Beton bis zum Designerstuhl
In der Kategorie „Kooperation und Teamwork“ überzeugte die Fancy concrete GmbH aus Wörgl. Gemeinsam mit anderen Firmen hat sie in dem Projekt „last by Schachermayr“ ein Verfahren bei der Herstellung von Spritzbeton entwickelt, die die Staubentwicklung auf ein Minimum reduziert.

Mit dem Projekt „Ron Arad Wave Chair“ belegte die Holzmanufaktur und Vitrinenbau Auer GmbH aus Innsbruck den ersten Platz in der Kategorie „Handwerk und Design“. Dabei handelt es sich um eine hoch belastbare 3D-Freiform in Form eines High-end-Designstuhls.

Umbau wurde belohnt
Nicht zuletzt konnte sich in der Kategorie „Tradition und Moderne“ die Hermann Dagn GmbH aus Kössen durchsetzen. Sie wurde dafür belohnt, dass sie den Betrieb in den vergangenen zwei Jahren auf den Industriestandard 4.0 umgestellt hat.

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