Der britische Premier Rishi Sunak wird am Dienstag zu einem Besuch bei Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) in Wien erwartet. Der Kanzler selbst bereitete sich am Montag mit wahrhaft „tierischer“ Unterstützung auf den Staatsgast vor.
Die Briten sind ja bekanntlich in kaum etwas so vernarrt wie in Hunde und Pferde – dementsprechend engagierte Kanzler Nehammer sogleich seine Bayerische Gebirgsschweißhündin „Fanny“ zum Probesitzen vor dem Staatsbesuch.
Hauptthema Asylproblematik
Sunak selbst gilt als Hundefreund, die Familie besitzt einen Labrador aus dem Tierschutz namens „Nova“. Die Vierbeiner dürften dennoch nur ein Nebenaspekt der Gespräche zwischen den Staatschefs sein. Hauptsächlich soll es um das Asylsystem in der EU und dem Vereinigten Königreich gehen.
„Der einzige Weg, um illegale Migration wirklich zu verhindern, sind neben einem effektiven Außengrenzschutz, Asylverfahren außerhalb der EU. Wir müssen das Problem vor den Toren der EU lösen. Nur so können wir das menschliche Leid verhindern, das die Menschen auf sich nehmen, wenn sie sich in die Hände von Schleppern begeben“, forderte Nehammer im Vorfeld des Besuchs. „Premier Rishi Sunak und ich stehen hier mit unserer klaren Haltung auf derselben Seite.“
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