Trotz seines zweiten Endrangs hinter Teamkollege Max Verstappen hatte sich Sergio Perez vergangene Saison immer wieder Kritik gefallen lassen müssen, zu inkonstant seien seine Resultate gewesen. Worin die Probleme seiner Meinung nach lagen, schilderte der Red-Bull-Pilot nun.
„Der größte Fehler 2023 war, dass wir mit den ganzen Abstimmungsmöglichkeiten eines modernen GP-Fahrzeugs zu viel experimentiert haben. Nun beschränken wir uns aufs Wichtigste, das ergibt ein viel solideres Fundament“, zitiert „Speedweek.com“ Perez, der in der laufenden Saison in vier Rennen dreimal auf Rang zwei rasen konnte.
„Drehten uns im Kreis“
„2023 gab es einen Punkt, an welchem wir den Eindruck hatten, nichts funktioniert. Wir drehten uns mit dem Set-up im Kreis“, so der Mexikaner weiter. Erst gegen Ende der Saison habe er wieder in die Spur gefunden, nachdem sein Team die Dinge vereinfacht habe.
Daran wollen die Bullen auch heuer festhalten. „Wir versuchen, uns nicht zu verzetteln, denn je weiter du dich in Details verlierst, desto eher musst du bei der Abstimmung Kompromisse eingehen. Ich fühle mich mit dem Auto wesentlich wohler als vor einem Jahr.“ Aktuell liegt Perez mit 64 Punkten auf dem Konto nur 13 Zähler hinter WM-Leader Verstappen, die nächste Gelegenheit, dem Niederländer Paroli zu bieten, wittert Checo kommendes Wochenende am Shanghai International Circuit.
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