Für Tennisspielerin

Wenn Tunesien zur zweiten Heimat wird

Salzburg
10.04.2024 17:00

Tennisspielerin Arabella Koller schlägt fünf Wochen in Folge in der tunesischen Küstenstadt Monastir auf, obwohl sie eigentlich nie wieder dorthin wollte. Zweimal erreichte die Salzburgerin bereits das Viertelfinale.

„Nie wieder Monastir.“ Das sagte Tennis-Girl Arabella Koller der „Krone“ in einem Gespräch im vergangenen Jahr, nachdem sie mehrere ITF-Turniere in der tunesischen Küstenstadt absolviert hat. Damals hat die 23-Jährige nicht damit gerechnet, dass sie auch heuer wieder des Öfteren in das nordafrikanische Land reisen wird. „Ich hatte einen anderen Plan, aber ich wollte unbedingt Turniere auf Hartplatz spielen. Leider gibt es da nicht so viele Möglichkeiten, deswegen spiele ich so oft in Monastir. Mittlerweile ist es fast meine zweite Heimat“, grinst Koller, die inzwischen bereits die vierte Woche in Folge dort ist, sich gestern erfolgreich für das kommende Turnier qualifiziert hat.

Mit den bisherigen Ergebnissen (zweimal schaffte sie es ins Viertelfinale) ist sie zufrieden: „Ich habe schon einige gute Partien gespielt.“

Kommende Woche geht es für sie dann wieder zurück nach Salzburg. Positiv für die Zukunft: Ab 10. Juli kann man Monastir von der Mozartstadt aus direkt anfliegen.

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