Eine Saison zum Vergessen war es für die steirische Skicrosserin Katrin Ofner. Bei einem Sturz beim Heimweltcup auf der Reiteralm verletzte sich die Kobenzerin am Knöchel. Damit ist die Saison für die 33-Jährige frühzeitig beendet.
Mehrmals krank in der Vorbereitung, dann auch noch Corona, eine unlustige Trainerentscheidung und nun eine Verletzung: Für die steirische Skicrosserin Katrin Ofner war der heurige Winter wahrlich zum Vergessen. Bei einem Sturz im Trainingslauf vor dem Weltcuprennen auf der Reiteralm verletzte sich die Kobenzerin am Knöchel. Die Folge war ein Einriss des Außenbandes sowie eine starke Prellung des Sprungbeins im rechten Knöchel.
„Es ist aber halb so wild. Vier bis sechs Wochen muss ich jetzt Ruhe geben und mit Krücken gehen, weil ich den rechten Fuß nicht mit dem ganzen Gewicht belasten darf“, erzählt Ofner. Für die Vize-Weltmeisterin das Ende einer misslungenen Saison. „Ich bin nie auf meine 100 Prozent gekommen. Die braucht es aber. Wenn du vorne dabei sein willst, reichen 80 Prozent nicht. Das war eine richtige Murkssaison.“
Karriereende absolut kein Thema
Aus der Bahn werfen lässt sie sich von der Verletzung und dieser Seuchen-Saison jedenfalls nicht. „Mein Projekt geht Richtung Olympia, ein Karriereende ist absolut kein Thema!“ Und ihr Blick geht schon jetzt Richtung kommenden Winter und den nächsten Rennen. Aber: „Für gute Rennen ist es dringend notwendig, einen guten Trainingsaufbau zu haben, um für eine saubere Grundlage zu sorgen.“
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