Die deutsche Leichtathletik-Szene trauert um Fabian Schulze. Der ehemalige Stabhochspringer ist vergangenen Sonntag im Alter von gerade einmal 39 Jahren an einer „tückischen Krankheit“ gestorben, wie der Deutsche Leichtathletikverband am Mittwoch bekannt gab.
Schulze zählte zu den besten Stabhochspringern Deutschlands, mit einer Marke von 5,83 Metern reiht er sich auf Platz neun der ewigen deutschen Bestenliste ein.
Vierfacher Vizemeister
Zu seinen größten Erfolgen zählte ein vierter Platz bei der Hallen-WM 2006 in Moskau sowie ein fünfter Rang bei der Hallen-EM 2005 in Madrid. Auf nationaler Ebene schmücken vier Vize-Meistertitel den Lebenslauf des gebürtigen Baden-Württembergers.
Schulze, der laut eigenen Aussagen durch das Beobachten von Flugzeugen seine Leidenschaft fürs Stabhochspringen entdeckt hatte, hinterlässt neben seiner Ehefrau zwei Kinder.
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