Teamchef unter Druck

„Kann mich nicht äußern“: Horner blockt Fragen ab

Formel 1
22.02.2024 14:16

Teamchef Christian Horner hat sich am Donnerstag nicht zu der aktuellen Untersuchung und den pikanten Vorwürfen gegen ihn äußern wollen. Es tue ihm leid, aber er könne sich weder zum laufenden Prozess noch zum Zeitplan äußern, so der 50-Jährige. 

„Wie Sie wissen, ist ein Prozess im Gange, an dem ich beteiligt bin, und da ich an diesem Prozess beteiligt bin, kann ich mich leider nicht dazu äußern“, blockte Horner bei einer Pressekonferenz am Donnerstag alle Fragen zum Thema ab.

Die pikanten Vorwürfe gegen den Red-Bull-Teamchef überschatten die derzeitigen Testfahrten der Formel-1-Rennställe in Bahrain. „Es tut mir wirklich leid, aber ich kann mich nicht zu dem Prozess oder dem Zeitplan äußern“, erklärte der Brite. 

Entscheidung bald erwartet
Die offiziellen Testfahrten dauern noch bis zum Freitag. Der erste Grand Prix des Jahres wird am 2. März in Bahrain ausgetragen. Bis dahin wird eine Entscheidung erwartet. „Ich denke, jeder möchte natürlich so schnell wie möglich zu einem Ergebnis kommen, aber es steht mir wirklich nicht zu, den Prozess zu kommentieren“, so Horner. 

Am Mittwoch sorgte eine Meldung aus Finnland, dass das Aus von Teamchef Horner bereits beschlossene Sache sei, für jede Menge Wirbel. Allerdings wurden die Meldungen anschließend dementiert. Die internen Untersuchungen laufen weiter. 

krone Sport
krone Sport
Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

(Bild: KMM)



Kostenlose Spiele