Wochenlang hatten sie sich in Bulgarien vorbereitet, in guter Form und Stimmung waren Österreichs Synchronschwimmerinnen Anna-Maria, Eirini und Vassiliki zur WM nach Doha gereist. Doch vor Ort ereilte sie ein böser Schock ...
„Das Wasser im Becken ist viel zu kalt“, berichtet Vassiliki: „Wir alle erfrieren.“ Bei Synchronwettkämpfen ist eine Mindesttemperatur von 27 Grad Pflicht, das WM-Wasser kommt höchstens auf 25. Was nach einem geringen Unterschied klingt, hat gravierende Auswirkungen. „Die Muskeln werden nicht warm, die Bewegungen sind schwieriger.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.