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„Wir alle erfrieren!

Davor graut Athletinnen bei Schwimm-WM in Doha

Sport
30.01.2024 17:45

Wochenlang hatten sie sich in Bulgarien vorbereitet, in guter Form und Stimmung waren Österreichs Synchronschwimmerinnen Anna-Maria, Eirini und Vassiliki zur WM nach Doha gereist. Doch vor Ort ereilte sie ein böser Schock ...

„Das Wasser im Becken ist viel zu kalt“, berichtet Vassiliki: „Wir alle erfrieren.“ Bei Synchronwettkämpfen ist eine Mindesttemperatur von 27 Grad Pflicht, das WM-Wasser kommt höchstens auf 25. Was nach einem geringen Unterschied klingt, hat gravierende Auswirkungen. „Die Muskeln werden nicht warm, die Bewegungen sind schwieriger.“

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