Im Innenhof einer mächtigen Ruine, in urigen Kellergassen, mitten auf weiter Flur oder im legendären Nitsch-Schloss: Obwohl bereits in der 14. Auflage, finden die Organisatoren der Erfolgsserie „Tafeln im Weinviertel“ immer wieder besondere Orte für Feinschmecker.
Und diese nehmen weite Anreisen in Kauf, um zu erstklassigen Top-Menüs regionaler Wirte die dazu passenden Tröpferln von Winzern aus der jeweiligen Umgebung zu genießen.
Tourismus-Erfolgsstory hinterleuchtet
Dass die Zahl der „Wiederholungstäter“ angesichts der frisch-regionalen Gaumenfreuden hoch ist, versteht sich. Die „Krone“ hat aber genauer nachgefragt, was diese weinviertelweite Erfolgsstory ausmacht. Gestartet wurde 2011 mit neun kleinen Tafeln, heuer sind es dreimal so viel Termine bei stetig steigenden Besucherzahlen: 21.500 waren es, die an den stets weiß gedeckten Tischreihen bei in Summe schon 253 Events bereits Platz genommen haben.
Viele Gäste mit langer Anreise
Die Wirte und Winzer sowie Musiker, Beherbergungsbetriebe und Zulieferer lukrierten dadurch im vergangenen Jahr in Summe bereits 300.000 Euro. Nur etwa Hälfte der Gäste sind Weinviertler – etwa 50% aus ganz Österreich und Nachbarländern, Tendenz steigend (+43% im Vorjahr).
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