Mit dem 4:0-Finalsieg hat Manchester City am Freitag in Jeddah gegen Fluminense Rio de Janeiro die Klub-WM gewonnen - doch danach flogen plötzlich die Fäuste! Warum? Die Streithähne klären auf ...
Tumult, Rudelbildung, Tritte, Handgemenge, wilde Luftschläge - und das alles nach dem Schlusspfiff! Mitten drin, statt nur dabei war City-Kapitän Kyle Walker. Doch diesmal war das Enfant Terrible offenbar unschuldig - mehr Schlichter, als Aggressor.
Denn eigentlich wollte Fluminenses Felipe Melo auf Jack Grealish losgehen. Warum? Der 40-jährige Brasilianer: „Grealish war respektlos gegenüber der Institution Fluminense. Das werde ich niemals zulassen. Er hat am Ende des Spiels ‚Olé‘ geschrien. Das ist für die Fans, die Fans können das rufen. Aber ein Sportler auf dem Platz sollte nicht so respektlos gegenüber dem anderen Verein sein.“ Deshalb wollte der ehemalige Juve-Kicker den City-Star offenbar tatkräftig zur Rede stellen - weiter als zu Walker kam er allerdings nicht.
Hier die Szene im Video:
„Ich bin ein Kämpfer."
Ja, und Grealish wollte von all dem gar nichts wissen. „Ich habe ja nicht ein Mal Olé gerufen“, rechtfertigte sich der 28-jährige Engländer später auf X. Einsicht gab es am Tag danach übrigens auch von Melo nicht. „Für die Idioten, die sich als Journalisten bezeichnen und bereits behauptet haben, dass ich Unruhe gestiftet habe: Ich habe keine Unruhe gestiftet, im Gegenteil, ich bin hingegangen, um Martinelli zu verteidigen, der in die Enge getrieben wurde. Und ich würde es wieder tun. Ich bin ein Kämpfer.“
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