EURO-Ticket fixiert, Deutschland, wir kommen! ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick: „Können bei der Endrunde aufzeigen.“
Die „Krone“ berichtet aus Baku
Die Uhr zeigte in Baku 21.52 Uhr, als Teamchef Ralf Rangnick die Fäuste ballte - Schlusspfiff, 1:0 für Österreich, das Ticket für die EURO gebucht.
Zum dritten Mal in Folge hat man es geschafft, Schönheitspreis gewann man zwar keinen, aber da Fußball letztendlich ein Ergebnissport ist, zählte nur das, was am Ende auf der Anzeigetafel stand. Aserbaidschan 0 - Österreich 1!
Und das hieß: Es darf gefeiert werden. Taten die Spieler auch: Zuerst auf dem Spielfeld, dann streiften alle Leibchen mit dem Slogan „Alles machbar beim Nachbar“ über, mit diesen ging es ab zu den 400 mitgereisten Fans. Da waren sie dann alle vereint: Die ÖFB-Spitze, Spieler, Betreuer.
Deutschland, wir kommen. Mit einer Mannschaft, die letztendlich die Quali souverän schaffte, die beim „Konzert der Großen“ Großes erreichen kann. Wer Rangnick kennt, weiß, dass er sich in seiner Heimat Deutschland hohe Ziele setzt.
Vorausgesetzt natürlich, der „Verletzungsteufel“ wütet nicht so arg wie gerade eben, vorausgesetzt, dass Stützen wie David Alaba, Marko Arnautovic oder Marcel Sabitzer beim Turnier ihre Topform abrufen können. Aber nicht nur sie, sondern alle sind gefragt, damit es ein „Sommermärchen“ wird.
Daran dachte der Teamchef auch beim Rückblick auf die Quali und dem ersten Ausblick auf 2024:
Kaum war Rangnick fertig, crashten die Spieler die Pressekonferenz, überschütteten den Teamchef mit Bier. Jubel, Trubel!
In knapp einem Monat wartet das letzte Gruppenspiel in Estland (16.11.), fünf Tage später herrscht im Prater schon „EURO-Flair“ - Deutschland kommt zum großen Test-Kracher!
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.