RB-Leipzig-Trainer Marco Rose hat in den vergangenen Jahren mehrmals seinen Unmut über den Video Assistant Referee kundgetan, nun macht er sich einem Bericht zufolge für die Entmachtung des VAR stark.
Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, habe sich in der vergangenen Woche bei einer Sitzung des „Bundes deutscher Fußballlehrer“ eine Gruppe von Trainern dafür eingesetzt, dass die Befugnisse des Videoschiedsrichters eingeschränkt werden sollen.
Rose als Wortführer
Nur noch objektiv messbare Entscheidungen - wie die kalibrierte Linie bei Abseits - sollen vom VAR gecheckt werden. Laut „Bild“ war Leipzig-Coach Rose Wortführer in der Sitzung und hat sich für eine Entmachtung des Video Assistant Referee starkgemacht.
Realistisch erscheint eine Einschränkung der VAR-Befugnisse allerdings nicht zu sein. „Es gibt internationale Vorgaben für den VAR. Da kann nicht jeder Nationalverband sein eigenes Ding machen“, stellt der deutsche Schiedsrichter-Boss Lutz Michael Fröhlich gegenüber „Bild“ klar. Man bemühe sich um Verbesserungen, aber „man wird nie das Niveau erreichen, dass alle zufrieden sind“.
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