
Unvorstellbar, was der in eine Hundebox eingepferchte Bub aus Niederösterreich durchmachen musste, dessen Mutter ihn wohl um jeden Preis isolieren hatte wollen. Der Zwölfjährige soll, wie berichtet, über Wochen misshandelt und gequält worden sein, bis er schließlich ins Koma fiel. Was solche Traumata mit Kindern machen, erklärt Mag. Katrin Zoncsich, Klinische Psychologin und Traumatherapeutin.
Die Geburt eines Kindes wird von vielen Menschen als der schönste Moment ihres Lebens beschrieben. Eltern wollen für gewöhnlich das Beste für ihre Nachkommen und würden so gut wie alles tun, damit es ihnen gut geht. Das ist auch gut so, denn wie allgemein bekannt, haben die primären Bezugspersonen den gravierendsten Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes.
Unter dieser Prämisse ist die Frage naheliegend, wie es Kindern, wie dem zwölfjährigen Buben aus dem Bezirk Waidhofen an der Thaya, wohl gehen muss, der ausgerechnet von seiner eigenen Mutter gequält wurde. Wie geht es in solchen Fällen weiter, wenn man in so frühen Jahren so ein schweres Los gezogen hat?










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