Die 13. Etappe der Vuelta ist am Freitag eine Beute des Dänen Mads Pedersen geworden. Der Ex-Weltmeister gewann nach 168,4 Kilometern von Ronda nach Montilla im Sprint vor dem Franzosen Bryan Coquard sowie dem Deutschen Pascal Ackermann. Letzterer hatte den Sprint zu früh begonnen und musste Pedersen und Coquard noch vorbeiziehen lassen. Österreichs einziger Beitrag hielt sich in der Gesamtwertung weiter auf dem 66. Rang.
Gregor Mühlberger aus dem Movistar-Team landete mit 1:39 Minuten Verspätung auf dem 93. Tagesrang. Gesamt fehlen ihm 1:17:55 Stunden auf den Mann im Roten Trikot.
Remco Evenepoel verteidigte erneut problemlos das Rote Trikot des Gesamtführenden. Mit 2:41 Minuten Vorsprung führt der 22-jährige Belgier aus dem Quick-Step-Team weiter vor dem slowenischen Titelverteidiger Primoz Roglic. Dritter ist der Spanier Enric Mas mit 3:03 Minuten Rückstand auf Belgiens große Radsporthoffnung.
Mit dem Gesamtfünften Juan Ayuso wurde schon vor der Freitag-Etappe ein weiterer Fahrer positiv auf das Coronavirus getestet. Wie Ayusos UAE Team Emirates mitteilte, sei der 19-jährige Spanier jedoch symptomfrei und mit einem geringen Infektionsrisiko. In Absprache mit den medizinischen Verantwortlichen der Vuelta und des Weltverbandes UCI wurde deshalb entschieden, Ayuso im Rennen zu lassen. Ayuso hielt seinen fünften Gesamtrang auch am Freitag.
In den vergangenen Tagen mussten zahlreiche Fahrer das Rennen aufgrund positiver Coronatests das Rennen beenden.
Auf der 14. Etappe am Samstag wird der Kampf um die Positionen in der Gesamtwertung fortgesetzt. Nach 160,3 Kilometern endet der Tagesabschnitt mit der Bergankunft in 1.815 Metern Höhe auf dem Sierra de La Pandera.








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