In drei Sätzen hatte sich Anett Kontaveit am Donnerstag in der zweiten Runde der US Open gegen Amerikas Tennis-Heldin Serena Williams geschlagen geben müssen. In der anschließenden Pressekonferenz kamen bei der Estin die Emotionen hoch. Mit Tränen in den Augen musste sie den Raum vorzeitig verlassen.
„Es war sehr schwierig“, kommentierte Kontaveit das Verhalten der 23.000 Zuseher im Arthur Ashe Stadium, die vereinzelt in Jubel ausbrachen, sobald der 26-Jährigen ein Fehler unterlief. Zwar glaube sie nicht, dass das Publikum einen persönlichen Angriff gegen sie beabsichtigt hätte, dennoch habe sie zu kämpfen gehabt.
„Keine Schande“
Über Williams verlor die Nummer zwei im ATP-Ranking durchwegs positive Worte. "Es war ihr Moment. Ich habe versucht, mein eigenes Ding zu machen. Serena hat fantastisch gespielt", zitiert „Eurosport“ Kontaveit. Es sei keine Schande, gegen Williams zu verlieren. Die 40-jährige US-Amerikanerin hatte sich mit 7:6, 2:6 und 6:2 gegen die Estin durchsetzen können und trifft nun am Samstag um 1 Uhr in der Nacht (MESZ) auf die Australierin Alja Tomljanovic.








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