Altachs Trainer Miroslav Klose hatte nach seinem Engagement in Vorarlberg seine Herkunft betont: „Ich komme aus der Provinz, deshalb fühle ich mich hier sehr wohl.“ Beim Bundesliga-Debüt in Hartberg gab es aber kein „Griss“ um den Weltmeister von 2014. Ein paar Autogramm-Wünsche von TSV-Fans waren alles, was an Besonderheiten festzustellen war …
Das Spiel selbst, das 1:2 verloren ging, gefiel dem Deutschen nur in der zweiten Halbzeit. Da sah Klose jenes Spiel, das er in den vergangenen Wochen den Altachern zu vermitteln versucht hatte. Viel Ballbesitz, gute Angriffsaktionen und ein Traumtor von Nuhiu.
Getrübt wurde das Debüt von Klose durch zwei „geschenkte“ Tore, bei denen die Altacher Abwehr ganz arg patzte. Beim ersten brachten gleich vier Altacher den Ball nicht aus der Gefahrenzone, beim zweiten ließ sich Zwischenbrugger den Ball „billig“ abjagen.
Trotzdem sieht Klose weitere gute Fortschritte in der Entwicklung seines Teams: „Die Niederlage schmerzt, die Fehler, die wir begangen haben, müssen wir abstellen. Die Spieler haben aber nach der Pause den Fußball gespielt, den ich mir vorstelle. Die Mannschaft ist trotzdem heuer weiter als vor einem Jahr um diese Zeit.“









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