Blackout am Montag

80 Prozent der Fahrgeschäfte im Prater betroffen

Der plötzliche Stromausfall am Montag in Wien hat für einige unangenehme Situationen gesorgt. Fahrgäste im Prater steckten teils in luftiger Höhe fest und mussten befreit werden. Eine erste Bilanz zeigt, dass rund 80 Prozent der Fahrgeschäfte betroffen waren. Am Dienstag beklagten noch vereinzelt Bewohner aus anderen Bezirken, dass sie keinen Strom haben.

Laut Wiener Netze arbeite man noch an der vollständigen Behebung der Unterbrechung der Stromversorgung, hieß es am Vormittag. In Teilen der Hauptstadt, wie beispielsweise in Wien-Donaustadt, warte man weiterhin vergebens auf die Wiederherstellung.

Ein Video von einem Lesereporter zeigt, wie eine Frau am Montag über eine Leiter von dem Fahrgeschäft „AquaGaudi“ hinunterklettert, um sich aus der unangenehmen Situation zu befreien. 

1500 Haushalte waren betroffen
Auch das Länderspiel Österreich-Dänemark in Wien war von dem Ausfall betroffen. Der Anpfiff musste auf 22.15 Uhr verschoben werden. Der Stromausfall hatte sich kurz nach 20 Uhr ereignet. Insgesamt waren seit Sonntag laut Wiener Netze 1500 Haushalte betroffen.

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