Kampf um die Top-6

Rapid: Keine Ausrede für den Pleiten-Hattrick

Fußball National
06.03.2022 08:04

Der dumme Cup-Knock-out gegen Hartberg, das unnötige Europacup-Aus in Arnheim - zuletzt hat Rapid jede Chance auf Aufbruchsstimmung selbst gekillt. Heute gilt auf den Rängen erstmals wieder „0-G“, die Fans dürfen und kommen zurück, da wäre ein Pleiten-Hattrick zumindest emotional schon das Saison-Ende. Und finanziell ein Desaster. Schlimmer als 2019 - da blieb wenigstens noch das Cup-Finale.

„Ich befasse mich nicht damit, was wäre, wenn es nicht klappt“, beteuert Trainer Ferdinand Feldhofer: „Mein Job ist es, ein gutes Gefühl zu vermitteln, Vertrauen einzuimpfen.“ Dafür hatte er - ganz ungewohnt - eine spielfreie Woche Zeit. „Fünf, sechs angeschlagene Spieler“ (laut Feldhofer) konnten sich auskurieren, Filip Stojkovic ist retour, Stand Freitag gab es keinen aktuellen Corona-Fall - es gibt also keine Ausrede mehr.

Außer für die Gäste: Klagenfurts Sportchef Matthias Imhof klopfte vorab erbost bei der Liga an, weil Dieter Muckenhammer heute als Video-Schiri fungiert. Erneut. In der Rolle hatte der Innviertler letzte Woche für den umstrittenen Ausschluss von Klagenfurts Stürmer Darijo Pecirep gesorgt. Gegen Ried, das ja auch im Top-6-Vierkampf mitmischt.

Das hätte man glücklicher lösen können.

Rainer Bortenschlager
Rainer Bortenschlager
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(Bild: KMM)



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